<p><strong>Bis vor kurzem war es schwierig, diese Frage zu beantworten, da es keine klare Definition gab. Diese vage Situation führte häufig zu Missverständnissen zwischen Käufern und Verkäufern, wobei letztere dazu neigten, alles - Balkon, Keller, Garage - mit sehr großen Flächen zu versehen und den Verkaufspreis attraktiver zu machen. Seit der Veröffentlichung des Wohnraumstandards im März 2016 durch ILNAS <sup>1</sup> hat sich das geändert.</strong></p> <p>Diese nationale Norm <sup>2</sup> zielt nur auf Wohneigentum (individuell oder kollektiv, neu oder alt) ab und bietet eine detaillierte Berechnungsmethode für den barrierefreien Wohnraum mit mehreren Vorteilen. Es ermöglicht die Berechnung mit einfachen Mitteln und im Bereich aller Einkaufspreise pro Quadratmeter. Dies erleichtert den Vergleich der Immobilienpreise zwischen mehreren Häusern oder Wohnungen im selben Bezirk. Schließlich wird eine gemeinsame Sprache zwischen den verschiedenen betroffenen Parteien festgelegt:&nbsp; Eigentümer, Immobilienmakler, Käufer und Notare.</p> <p><span style="font-size:130%;"><strong>Was sind die Kriterien für die Bewerbung? &nbsp; ? </strong></span></p> <p>Nach dem <strong>ILNAS-Standard</strong> bezeichnet die bewohnbare Fläche die in Quadratmetern ausgedrückten intramuralen Flächen (SIM). Es umfasst alle sichtbaren, zugänglichen und messbaren Innenflächen, von denen die Insassen direkt oder indirekt profitieren. In die Berechnung gehen daher <strong>Wohnzimmer</strong> (Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Esszimmer aber auch Ankleidezimmer und Schränke), Badezimmer (Sanitär und Bäder) und Verkehrsflächen (Flure, Treppen etc.) ein. .). Jeder Bereich wird auf Bodenhöhe direkt über den Fußleisten gemessen. Die Summe aller Maße ergibt die <strong>Wohnfläche</strong> der Immobilie.</p> <p>Zum anderen sind alle nicht zum Wohnen bestimmten Räume vom Wohnbereich ausgeschlossen. Diese sogenannten &quot; &nbsp; Zubehör &nbsp; &raquo;Insbesondere <strong>Keller, Garagen</strong> und Technikräume einbeziehen &nbsp; ; unbeheizte Veranden; Terrassen, &nbsp;Loggien, Balkone und Trockner außerhalb der Unterkunft. Nutzbare Dachflächen oder <strong>Mezzanine</strong> (kein Boden, sperriger Rahmen, schwieriger Zugang oder Höhe unter 2 Metern) oder nutzbare, aber nicht ausgestattete Flächen gelten ebenfalls als Zubehör. Im Falle eines Kollektivgebäudes sind die Gemeinschaftsräume ebenfalls ausgeschlossen.</p> <p><span style="font-size:130%;"><strong>Was ist mit Mehrfamilienhäusern? &nbsp; ? </strong></span></p> <p>Alles wird vom <strong>vertikalen Kataster</strong> abhängen (die Aufteilungstabelle des Gebäudes wurde mit der Verwaltung des Katasters und der Topographie gestoppt). Wenn das Kollektivgebäude eines hat, ergibt sich die Berechnung der <strong>Wohnfläche</strong> wie folgt. Wir gehen von der <strong>Katasternutzfläche aus</strong> und leiten daraus die Flächen ab, deren Deckenhöhe weniger als 2 Meter beträgt, sowie die von Trennwänden belegten Flächen.</p> <p>In Ermangelung eines <strong>vertikalen Katasters</strong> erfolgt die Berechnung der Wohnfläche wie bei einzelnen Wohnungen. Wir fügen die <strong>Wohnzimmer</strong> , <strong>die Badezimmer</strong> und die äußeren Öffnungen hinzu.&nbsp;</p> <p><strong>Wird eine Fehlerquote toleriert?&nbsp;</strong></p> <p>Ja. Unabhängig von der Messung durchgeführt, die <strong>Fehlerquote</strong> bei der Berechnung der Bodenfläche tolerierte ist mehr als 5% (oberhalb oder unterhalb der exakten Oberfläche).</p> <p><span style="font-size:130%;"><strong>Ist der ILNAS-Standard rechtsverbindlich? &nbsp; ?</strong></span></p> <p>Nein. Auch wenn dieser Standard im Mémorial veröffentlicht wurde, hat er nicht die Wirkung, alle Beziehungen zwischen den betroffenen Parteien zu regeln. Den Vertragsparteien steht es daher frei, eine andere Berechnungsmethode zu wählen. Es ist daher besser, im Vertrag anzugeben, ob sich die angegebenen Oberflächen auf die <strong>ILNAS-Norm</strong> beziehen, um weitere Komplikationen zu vermeiden. In der Tat wenden die Gerichte im Falle eines möglichen Streits den Standard an, ohne dass eine andere Berechnungsmethode im Vertrag vereinbart wurde.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hier &nbsp;finden Sie <a href="https://home.editus.lu/fr/guide-pratique/finance-assurance" target="_blank">alle Ratschläge</a> &nbsp;von ING-Experten.</p> <p><span style="font-size:12px;"><em><sup>1</sup></em><em>Luxemburger Institut für Normung, Akkreditierung, Sicherheit und Qualität von Produkten und Dienstleistungen</em></span></p> <p><span style="font-size:12px;"><em><sup>2</sup></em> genannt ILNAS 101</span></p> <p>&nbsp;</p>